Do., 10.12.2026,
Der Film „Was die Alb uns erzählt“ ist weit mehr als eine gewöhnliche Naturdokumentation. Dietmar Nill kombiniert auf meisterhafte Weise atemberaubende Naturaufnahmen mit bewegenden Porträts der Menschen der Region. Neben seltenen Tieren und Pflanzen, die in ihrer natürlichen Umgebung gezeigt werden, stellt der Film zahlreiche Menschen aus der Region vor, die mit ihrem Engagement und kreativen Ideen einen wertvollen Beitrag zur Erfolgsgeschichte des Biosphärengebiets beigetragen haben.
Besonderes Augenmerk schenkt der Film dem reichen kulturhistorischen Erbe der Schwäbischen Alb. Die zahlreichen Burgen der Region sind in noch nie gesehenen Einstellungen eindrucksvoll ins Bild gesetzt. Von der majestätischen Burg Hohenzollern über das märchenhafte Schloss Lichtenstein bis zu den versteckten Ruinen entlang des Albtraufs – jede Aufnahme erzählt ihre eigene Geschichte. Auch der Klettersport am Albtrauf wird ausführlich thematisiert, wobei der Deutsche Alpenverein und der Arbeitskreis Klettern und Naturschutz Lenninger Tal bei den Dreharbeiten maßgeblich beteiligt waren.
Die Ruine Reußenstein sowie insbesondere die Kugelmühle werden in dem Film ausführlich präsentiert.
Die bisherigen Aufführungen des Films im Kommunalen Kino in Kirchheim waren alle restlos ausverkauft. Auch bei der Aufführung anlässlich der Open-Air-Filmwoche beim Boßlerhaus waren alle Plätze besetzt.
Der 90minütige Film wird uns vom DreiK-Kinole im Egelsberg-Gemeindezentrum Weilheim im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung gezeigt.
Die Filmvorführung beginnt um 15 Uhr, freiwilliger Kulturbeitrag € 10,00.
Aufgrund des begrenzten Platzangebots wird eine frühzeitige Anmeldung unter gerhard.hepperle@t-online.de oder 07023-4856 empfohlen.
Gerhard Hepperle
